BMW als Statussymbol der Amerikaner

Eigentlich mögen uns die Amerikaner sehr. Sie geben es nur nicht gern zu. Doch wenn es um Bier und Autos geht überreichen sie uns bereitwillig die Krone und nennen uns Könige. Nicht nur dass massenweise deutsches Bier nach Amerika importiert wird, es werden auch unzählige Autos von deutschen Firmen gekauft. Allen voran natürlich BMW, die dort ein anerkanntes Statussymbol sind. Ein Wermutstropfen ist jedoch, dass sie ihre geliebten deutschen Autos bei sich zu Hause nie an das Tacholimit beschleunigen können, da ihre Straßen alle mit Geschwindigkeitsbegrenzungen ausgestattet sind. Darum gönnen sich so manche finanziell gut gestellte Autoliebhaber einen Urlaub im Land der Autobahn. In Deutschland gibt es zumindest noch streckenweise die Möglichkeit sein Auto und die eigenen Fahrkünste auszureizen. Und selbst die bei uns übliche Höchstgeschwindigkeit 120 ist für die meisten schon ein Heidenspaß.

Einziges Problem: die lächerlich hohen Spritkosten. Selbst wenn man reich ist sind die ein Grund für erhitzte Gemüter und wütende Fahrer. Mit etwas Glück ist der Urlauber nicht klug genug, seine Dollar in Euro umzurechnen und merkt nicht, dass er 50% mehr bezahlt, als üblich. Wenn doch, dann versucht er vielleicht an anderer Stelle zu sparen. Man kann sich z.B. statt eines teuren Hotels eine Ferienwohnung oder auch ein Ferienhaus mieten. Jeder mit Reiseplänen sollte sich einmal in Ruhe auf wimdu umschauen und wird dort sicherlich fündig. Dann steht einem Urlaub in Form einer einwöchigen Spritztour mit dem geliebten Auto nichts mehr im Wege und eventuell kann man im gleichen Atemzug sogar auf Partnersuche gehen. Aber die Frauen sollten Sie vielleicht zu Hause lassen, selbst wenn ihnen das schnelle Fahren gefällt, Sie wollen doch eine Szene wie aus Britney Spears' Film Crossroads bestimmt vermeiden. Hier wurden dem Fahrer nämlich beim Schlafen auf der Rückbank während einer Toilettenpause die Schlüssel geklaut und eine Frau setzte sich ans Steuer. Dann wird es bestimmt teuer!