Die Geschichte von BMW

Der Beginn

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1916 als Bayrische Flugzeugwerke. Im anschließenden Jahr folgte die Umbenennung in die Bayerischen Motoren Werke GmbH. Bedingt durch die Nachfrage nach Motoren im ersten Weltkrieg, machte BMW ein gutes Geschäft und vertrieb Motoren für Militärflugzeuge. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges war es jedoch deutschen Motorenherstellern durch den Versailler Vertrag untersagt solche Motoren herzustellen. Daraufhin wich BMW auf die Produktion von Motoren für LKW und Boote aus, um einer drohenden Pleite zuvorzukommen. Der Erfolg konnte in diesem Bereich eher als mittelmäßig bezeichnet werden. Das nächste Feld in dem sich BMW versuchte war die Motorenproduktion für Motorräder ab 1920. Im Jahr 1922 erschien das erste vollständig von BMW produzierte Motorrad. In das Automobilgeschäft stieg das Unternehmen erst 1928 ein. Auch im Motorsport war BMW tätig und dies auch dank einer Leichtbauweise erfolgreich.

Weitere wichtige Eckdaten

1944 wurde eine wichtige Produktionsstätte in München von den Alliierten zerstört. 1945 wurden die Werke in München und Allach auf Befehl der Besatzungsmächte demontiert und als Reparationsgut in alle Welt verschifft. Das Unternehmen konnte sich jedoch schon 1950 erholen, da es Motorräder produzierte, die in einem schlecht versorgten Nachkriegsmarkt einer starken Nachfrage unterstanden. 1959 konnte durch eine historische Vollversammlung die Übernahme durch die Daimler-Benz verhindert werden.

Verschiedene Modelle in der Nachkriegszeit

  • BMW 3er
  • BMW 5er
  • Roadster
  • Sportcoupé
  • SUV